In Großbritannien wurden acht gesunde Babys geboren, die Mitochondrien einer Spenderin in sich tragen, was bedeutet, dass ihre Zellen die DNA von drei Menschen enthalten. Diese innovative Methode, bekannt als Pronuklearer Transfer, könnte helfen, schwere Erbkrankheiten zu verhindern, die durch mutierte mitochondriale DNA verursacht werden. Trotz der vielversprechenden Ergebnisse bleibt das Verfahren ethisch und rechtlich umstritten. Die Forschung wird fortgesetzt, um die Sicherheit und Wirksamkeit dieser Technik weiter zu evaluieren.
– Quelle: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2503658
Rätsel um riesige Römer-Schuhe am Hadrianswall
Physiker entdecken Toponium: Ein „nicht nachweisbares“ Teilchen
Aktuelle News
Innovative Biopflaster aus dem 3D-Drucker für die Raumfahrt
Hubble-Enthüllungen: KI entdeckt über 800 unerklärte Anomalien
Frankreich stärkt digitale Souveränität mit eigener Videokonferenz-Software
Superintelligenz als Chance für die Zukunft
Frühe Bildschirmnutzung schadet der Gehirnentwicklung
Sergey Brins Rückkehr: Eine erhellende Wendung im Ruhestand
IT-Experten zieht es nach Polen
Jobs im europäischen Bankensektor durch KI bedroht
Neue Erkenntnisse zur Vermeidung von Demenzfällen in Deutschland
Star‑Trek‑Fehler: Datas Katze Spot wechselte Geschlecht und Rasse