Die Entdeckung extrem alter Galaxien durch das James-Webb-Teleskop stellt die bisherigen Vorstellungen über die frühe Galaxienbildung in Frage, da diese Galaxien viel heller sind, als es die aktuellen kosmologischen Modelle vorsehen. Eine neue Studie legt nahe, dass das Licht dieser Galaxien nicht von Sternen, sondern von den Akkretionsscheiben supermassiver Schwarzer Löcher stammt, die Material mit Geschwindigkeiten von über 1000 Kilometern pro Sekunde beschleunigen. Diese Erkenntnisse könnten nicht nur das Rätsel um die Helligkeit der frühen Galaxien lösen, sondern auch auf eine Phase des verborgenen Wachstums Schwarzer Löcher im frühen Universum hinweisen, was unser Verständnis der kosmischen Evolution erheblich erweitern könnte.
Die bekanntesten Millennium-Probleme suchen noch eine Lösung
Noyb klagt gegen X: Datenschutzverletzungen beim KI-Training aufgedeckt
Aktuelle News
Innovative Biopflaster aus dem 3D-Drucker für die Raumfahrt
Hubble-Enthüllungen: KI entdeckt über 800 unerklärte Anomalien
Frankreich stärkt digitale Souveränität mit eigener Videokonferenz-Software
Superintelligenz als Chance für die Zukunft
Frühe Bildschirmnutzung schadet der Gehirnentwicklung
Sergey Brins Rückkehr: Eine erhellende Wendung im Ruhestand
IT-Experten zieht es nach Polen
Jobs im europäischen Bankensektor durch KI bedroht
Neue Erkenntnisse zur Vermeidung von Demenzfällen in Deutschland
Star‑Trek‑Fehler: Datas Katze Spot wechselte Geschlecht und Rasse