Eine neue Studie prĂ€sentiert innovative, magnetisch gesteuerte chirurgische Werkzeuge, die fĂŒr minimal-invasive Eingriffe im Gehirn entwickelt wurden und das Potenzial haben, Risiken und MorbiditĂ€t bei der Behandlung von tief sitzenden Tumoren und Epilepsie zu reduzieren. Diese Werkzeuge, die weniger als 3,2 Millimeter im Durchmesser messen und ĂŒber flexible Handgelenke verfĂŒgen, ermöglichen prĂ€zise Operationen durch kleine Einschnitte, was die Anwendung in der neuroendoskopischen Chirurgie erheblich erleichtert. Erste Tests an lebendem Gewebe zeigen, dass diese Technologien grundlegende chirurgische Aufgaben wie Greifen, Schneiden und Biopsien erfolgreich durchfĂŒhren können, was vielversprechende Perspektiven fĂŒr klinische Anwendungen eröffnet.
â Quelle: https://www.science.org/doi/10.1126/scirobotics.adk4249
Genetische Anpassungen bei Pferden: Stopcodon steigert Energieproduktion
Polarlichter auf Neptun durch James-Webb-Teleskop nachgewiesen
Aktuelle News
KI unterliegt im Coding-Duell: Mensch gewinnt nach zehn Stunden
Bye, bye, Tastuntersuchung?
Einschlag könnte Grand Canyon verÀndert haben
Elon Musks Grok: KI oder politisches Sprachrohr?
Neurowissenschaft: Einblick in das Gehirn von Psychopathen
Weniger Krebs bei Affen: SchlĂŒssel zur Therapie?
Kalifornien setzt auf KI zur BekÀmpfung von StromausfÀllen
„Unsichtbare Giganten“: Forscher fĂŒrchten Teufelskreis in der Arktis
1 Terabit pro Sekunde: Kanadischer Chip könnte KI-Energiekrise lösen
Superbugs: KI entschlĂŒsselt multiresistente Keime in Rekordzeit