Eine neue Studie prĂ€sentiert innovative, magnetisch gesteuerte chirurgische Werkzeuge, die fĂŒr minimal-invasive Eingriffe im Gehirn entwickelt wurden und das Potenzial haben, Risiken und MorbiditĂ€t bei der Behandlung von tief sitzenden Tumoren und Epilepsie zu reduzieren. Diese Werkzeuge, die weniger als 3,2 Millimeter im Durchmesser messen und ĂŒber flexible Handgelenke verfĂŒgen, ermöglichen prĂ€zise Operationen durch kleine Einschnitte, was die Anwendung in der neuroendoskopischen Chirurgie erheblich erleichtert. Erste Tests an lebendem Gewebe zeigen, dass diese Technologien grundlegende chirurgische Aufgaben wie Greifen, Schneiden und Biopsien erfolgreich durchfĂŒhren können, was vielversprechende Perspektiven fĂŒr klinische Anwendungen eröffnet.
â Quelle: https://www.science.org/doi/10.1126/scirobotics.adk4249
Genetische Anpassungen bei Pferden: Stopcodon steigert Energieproduktion
Polarlichter auf Neptun durch James-Webb-Teleskop nachgewiesen
Aktuelle News
Studie widerlegt Mythen ĂŒber Sprachmodelle: Keine emergenten FĂ€higkeiten
Forscher entdecken seltenen Einstein-Ring in naher Galaxie
Forschung enthĂŒllt: Inkas nutzten âComputerâ aus Menschenhaar fĂŒr komplexe Datenverwaltung
OpenAI prÀsentiert Deep Research: KI revolutioniert die Informationsrecherche
Forschungsteam entdeckt geheimnisvollen Exoplaneten GJ 1214b â eine âSuper-Venusâ mit COâ-reicher AtmosphĂ€re
Entdeckung des lĂ€ngsten Radiojets aus der FrĂŒhzeit des Universums
Kosmisches RĂ€tsel: Neue Erkenntnisse ĂŒber die Entwicklung des Universums
Himmelsbeobachtung im Februar: Das Wintersechseck und seine strahlenden Sterne
Der Mythos Concorde: Auf dem Weg zu neuen Ăberschallreisen
Zunehmende LungenkrebsfÀlle bei Nichtrauchern: Umweltfaktoren im Fokus