Die 1524 von Friedrich Peypus geschaffene Karte der Aztekenhauptstadt ist die älteste europäische Darstellung einer amerikanischen Metropole und bezeugt die Hochkultur der Mexica. Die Karte zeigt eine einzigartige Wasserstadt und ist ein wichtiger kultureller Bezugspunkt, der auch die europäische Wahrnehmung der Neuen Welt prägte. Forschungen legen nahe, dass sie auf verloren gegangenen mexikanischen Stadtplänen basiert und wichtige kosmologische Informationen enthält, die für das Verständnis der präkolumbianischen Zivilisation entscheidend sind. Diese Karte verdeutlicht nicht nur das architektonische Wunder von Tenochtitlán, sondern auch die Komplexität ihrer Zivilisation. Sie bleibt ein unverzichtbares Zeugnis für die Geschichte und Identität Mexikos.
Instinkte prägen unser Verhalten und werden gezielt manipuliert
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