Eine neue Langzeitstudie zeigt, dass übermäßige Bildschirmzeit in den ersten zwei Lebensjahren die Gehirnreifung beschleunigt, jedoch die Denkflexibilität mindert und Angst im Jugendalter fördert. Dieser Zusammenhang könnte weitreichende Auswirkungen auf die frühkindliche Entwicklung haben und unterstreicht die Notwendigkeit, Bildschirmzeit in der frühen Kindheit zu regulieren. Eltern sollten stattdessen Aktivitäten wie Vorlesen priorisieren, um die negativen Effekte abzumildern.
Sergey Brins Rückkehr: Eine erhellende Wendung im Ruhestand
Superintelligenz als Chance für die Zukunft
Aktuelle News
Super-Ager: Soziale Kontakte und Gehirnstruktur entscheidend für gesundes Altern
Tunnelknall bei Hochgeschwindigkeitszügen: Neue Lösungen in Sicht
Könnte ein Mangel an Lithium der Auslöser für Alzheimer sein?
Ursache für Massensterben von Seesternen im Pazifik gefunden
N₆ ist das energiereichste Molekül, das jemals hergestellt wurde
USA planen Atomkraftwerk und neue Raumstation auf dem Mond
Microsoft identifiziert Berufe mit hohem KI-Einsatzpotenzial
Neuer Satellit NISAR misst Erdbewegungen mit Zentimeter-Genauigkeit
Einschlafzuckungen: Ursachen und mögliche Lösungen
Neandertaler-Diät: Maden als mögliche Nahrungsquelle entdeckt