Ein 850.000 Jahre alter Halswirbel eines Kleinkindes zeigt eindeutige Spuren von Kannibalismus, was darauf hindeutet, dass Homo antecessor regelmäßig Artgenossen verspeiste. Die präzisen Schnitte am Wirbel deuten auf eine ruhige Enthauptung hin, und die Funde aus der Archäologiestätte Atapuerca untermauern die Hypothese, dass Kannibalismus für diese Frühmenschen keine Ausnahme war. Die Gründe für dieses Verhalten sind noch unklar, könnten aber sowohl Nahrungsmangel als auch territoriale Konflikte umfassen. Zukünftige Forschungen könnten weitere Einblicke in das Leben und die sozialen Strukturen dieser frühen Menschen bieten.
Kleinster Doppelspalt widerlegt Einstein
6-5-8-2-2-Regel: So viele Stunden am Tag sollten wir wirklich sitzen, schlafen, stehen und Sport treiben
Aktuelle News
Plattenvertrag für KI-generierte Musik: Smopp Records startet Wettbewerb
247 Millionen Jahre alt: Forschende entdecken wundersames Reptilien-Fossil
Mit 70 Kilometern pro Sekunde zum Zwergplaneten: Forscher planen Rekordflug zu Sedna
Warum Abnehmspritzen nicht bei allen funktionieren
KI unterliegt im Coding-Duell: Mensch gewinnt nach zehn Stunden
Bye, bye, Tastuntersuchung?
Einschlag könnte Grand Canyon verändert haben
Elon Musks Grok: KI oder politisches Sprachrohr?
Neurowissenschaft: Einblick in das Gehirn von Psychopathen
Weniger Krebs bei Affen: Schlüssel zur Therapie?