Thomas Wolf, Mitgründer von Hugging Face, erklärt, dass Sprachmodelle aus riesigen Textmengen lernen, um Muster in der Wortfolge zu erkennen und Texte zu generieren. Diese Technologie kann auch auf andere Bereiche wie Pixel oder Proteinstrukturen angewendet werden, jedoch bleibt die Fähigkeit der Modelle, wirklich innovative Ideen zu entwickeln, fraglich. Wolf betont, dass Sprachmodelle darauf ausgelegt sind, die wahrscheinlichste Antwort auf eine Frage zu reproduzieren, was ihre Kreativität und Originalität einschränkt und sie somit nicht zu den erhofften „Genies“ macht.
Homeoffice-Studie: Chefs arbeiten häufiger von zu Hause als ihre Mitarbeiter
Neue Hoffnung gegen resistente Bakterien: Lariocidin entdeckt
Aktuelle News
Spektakuläre Entdeckung: Palast von König Harold II. in Bosham lokalisiert
Studie enthüllt: Fast 10 Prozent der Softwareingenieure sind „Geisteringenieure“
Erstmals dynamische Strahlenausbrüche am Schwarzen Loch Sagittarius A* beobachtet
Warum man im Alter mehr trainieren sollte
Besteht das Universum aus Mathematik?
Robotaxis: Deutschland bleibt im Rennen um autonomes Fahren zurück
Wasserstoff wird doch superfluid
Schweizer Forscher kommen wirksamer Malaria-Impfung näher
Lander „Blue Ghost“ hat sanft auf dem Mond aufgesetzt
Johann Jakob Astor: Vom Metzgersohn zum ersten Multimillionär der Welt