Nach einem plötzlichen Kommunikationsabbruch hat die NASA die Verbindung zu Voyager 1 auf einer seit 1981 nicht genutzten Reservefrequenz wiederhergestellt. Dadurch sind neue wissenschaftliche Daten aus dem interstellaren Raum möglich. Die Sonden Voyager 1 und 2, die 1977 gestartet wurden, haben beeindruckende Informationen über die äußeren Planeten unseres Sonnensystems gesammelt. Sie zeigen die Bedeutung technischer Redundanzen in der Raumfahrttechnik. Trotz der Herausforderungen wird erwartet, dass Voyager 1 bis in die 2030er Jahre weiterhin Daten senden kann. Das unterstreicht die Relevanz dieser Mission für die Erforschung des Universums.
Gigantisches KI-System verheißt neue Medizin-Ära
Warum E-Autos nicht die Lösung sind
Aktuelle News
Die Suche nach Atlantis: Pastor Spanuths umstrittene Theorie vor Helgoland
Internet vs. Bücher: Medienkonsum gefährdet kognitive Fähigkeiten
Zwillingsstudie zeigt erhöhtes Krebsrisiko durch Tattoos: Hautkrebs und Lymphome im Fokus
Unbekannte Lebensform in Wüsten entdeckt: Rätselhafte Röhrenstrukturen könnten Millionen Jahre alt sein
Rückgang der Ausdauer bei deutschen Jugendlichen seit Corona
Die Geheimnisse der infantilen Amnesie: Wo sind unsere frühesten Erinnerungen geblieben?
350 Jahre alter Trick gefährdet moderne Verschlüsselungen
Hippocampale Gedächtniscodierung bei menschlichen Säuglingen
Warum Robben nicht ertrinken: Sauerstoffwahrnehmung als Überlebensstrategie
Interview: Warum traditionelle Bild-Captchas verschwinden sollten