Eine neue Studie zeigt, dass Menschen bereits um 6500 vor Christus mit Booten das Mittelmeer überquerten. Ein Forschungsteam, darunter Wiener Wissenschaftler, analysierte DNA von Überresten in Tunesien und Algerien. Sie fanden heraus, dass ein Mann aus Tunesien genetische Spuren europäischer Jäger-Sammler aufweist, was auf eine Migration von Europa nach Afrika vor etwa 8500 Jahren hindeutet. Die Forscher vermuten, dass Menschen durch „Inselhopping“ von Sizilien nach Tunesien reisten. Diese Erkenntnisse könnten neue Perspektiven auf die Lebensweise der Steinzeitmenschen bieten. Zukünftige Studien könnten die Gründe für diese frühen Seereisen weiter untersuchen.
– Quelle: https://www.nature.com/articles/s41586-025-08699-4
Frauen im Alter geistig fitter als Männer dank inaktivem X-Chromosom
Entdeckung von vier Exoplaneten um Barnards Stern
Aktuelle News
Plattenvertrag für KI-generierte Musik: Smopp Records startet Wettbewerb
247 Millionen Jahre alt: Forschende entdecken wundersames Reptilien-Fossil
Mit 70 Kilometern pro Sekunde zum Zwergplaneten: Forscher planen Rekordflug zu Sedna
Warum Abnehmspritzen nicht bei allen funktionieren
KI unterliegt im Coding-Duell: Mensch gewinnt nach zehn Stunden
Bye, bye, Tastuntersuchung?
Einschlag könnte Grand Canyon verändert haben
Elon Musks Grok: KI oder politisches Sprachrohr?
Neurowissenschaft: Einblick in das Gehirn von Psychopathen
Weniger Krebs bei Affen: Schlüssel zur Therapie?