Ein Forscher der Stanford University hat in einer umfassenden Studie herausgefunden, dass etwa 9,5 Prozent der Softwareingenieure als „Geisteringenieure“ gelten, die kaum zur Produktivität ihrer Teams beitragen und somit Unternehmensressourcen verschwenden. Diese Erkenntnisse werfen Fragen zur Notwendigkeit menschlicher Arbeitskraft in einer zunehmend automatisierten Welt auf und könnten die Debatte über die Kontrolle von Mitarbeitenden anheizen, insbesondere in Zeiten, in denen viele Unternehmen ihre Angestellten zurück ins Büro holen und Überwachungssoftware einsetzen. Die Ergebnisse der Studie könnten nicht nur die Arbeitsweise in der IT-Branche verändern, sondern auch die Art und Weise, wie Führungskräfte ihre Teams organisieren und motivieren, grundlegend beeinflussen.
– Quelle: https://www.derstandard.at/story/3000000247447/geisteringenieure-tun-nur-so-als-wuerden-sie-arbeiten
Erstmals dynamische Strahlenausbrüche am Schwarzen Loch Sagittarius A* beobachtet
Spektakuläre Entdeckung: Palast von König Harold II. in Bosham lokalisiert
Aktuelle News
Innovative Biopflaster aus dem 3D-Drucker für die Raumfahrt
Hubble-Enthüllungen: KI entdeckt über 800 unerklärte Anomalien
Frankreich stärkt digitale Souveränität mit eigener Videokonferenz-Software
Superintelligenz als Chance für die Zukunft
Frühe Bildschirmnutzung schadet der Gehirnentwicklung
Sergey Brins Rückkehr: Eine erhellende Wendung im Ruhestand
IT-Experten zieht es nach Polen
Jobs im europäischen Bankensektor durch KI bedroht
Neue Erkenntnisse zur Vermeidung von Demenzfällen in Deutschland
Star‑Trek‑Fehler: Datas Katze Spot wechselte Geschlecht und Rasse