In den 1950er Jahren vertrat der Bordelumer Pastor JĂŒrgen Spanuth die umstrittene These, dass das legendĂ€re Atlantis vor Helgoland lag, was zu heftigen WiderstĂ€nden von Wissenschaftlern fĂŒhrte. Trotz seiner intensiven Forschung und der Veröffentlichung seines Bestsellers „Das entrĂ€tselte Atlantis“ wurde Spanuths Theorie von Akademikern als unwissenschaftlich abgelehnt, was zu einem öffentlichen Streit fĂŒhrte, der die Kluft zwischen Amateuren und Wissenschaftlern verdeutlichte. WĂ€hrend die wissenschaftliche Gemeinschaft seine Ansichten heute als widerlegt betrachtet, bleibt Spanuths unerschĂŒtterlicher Glaube an seine Theorie ein faszinierendes Beispiel fĂŒr die Leidenschaft der Forschung und die Herausforderungen, die AuĂenseiter in der Wissenschaft begegnen.
Internet vs. BĂŒcher: Medienkonsum gefĂ€hrdet kognitive FĂ€higkeiten
Chaos in Menschenmengen: Wissenschaftler entschlĂŒsseln das Verhalten von FuĂgĂ€ngern
Aktuelle News
Wissenschaftler fordern prÀzise Zeitmessung auf dem Mond
Forschung zu Lichtsegeln: 20 Prozent der Lichtgeschwindigkeit in greifbarer NĂ€he
All-Optical Computer mit 100 GHz Taktfrequenz vorgestellt
Forschungsgruppe zeigt: KI-Modelle können sich selbst vervielfÀltigen
Astronomen rĂ€tseln ĂŒber geheimnisvolle Objekte am Rand der MilchstraĂe
Schweizer Forschung stellt Theorien ĂŒber Planetensysteme in Frage
Zahnseide und Mundhygiene: Ein SchlĂŒssel zur SchlaganfallprĂ€vention
Entdeckung einer neuen âSupererdeâ: HD 20794 d
Wichtige Entdeckung: Gesteinsproben vom Asteroiden Bennu enthalten Bausteine des Lebens
Durchbruch in der KI: Deepseek R1 und ChatGPT o1 zeigen neue DenkfÀhigkeiten