Der Verlust von Süßwasser auf den Kontinenten nimmt zu, was massive Auswirkungen auf den Meeresspiegel hat. Eine Studie zeigt, dass 75 Prozent der Weltbevölkerung in Regionen leben, in denen die Wasserreserven schrumpfen, und dass trockene Gebiete schneller austrocknen als feuchte Gebiete feuchter werden. Besonders betroffen sind das Kaspische Meer und der Aralsee, wo der Wasserverlust alarmierende Raten erreicht. Die Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit, sich auf die schrumpfende Süßwasserverfügbarkeit und die Anfälligkeit der Küstenregionen gegenüber dem Meeresspiegelanstieg vorzubereiten.
6-5-8-2-2-Regel: So viele Stunden am Tag sollten wir wirklich sitzen, schlafen, stehen und Sport treiben
Neandertaler-Diät: Maden als mögliche Nahrungsquelle entdeckt
Aktuelle News
Sensationelles Massengrab in Wien: Schlüssel zur Gründungsgeschichte entdeckt
Mars-Rover Perseverance testet Materialien für zukünftige Raumanzüge
Höhlenforschung mit UV-Licht: Neue Erkenntnisse über extremen Lebensraum
KI-gestützte Schnittstelle ermöglicht Sprachwiederherstellung bei Patienten
Abschied von Gaia: Europas Raumsonde geht in den Ruhestand
Alzheimer: Zwei Wirkstoffe vor Zulassung
KI: Gedankenübersetzung für Menschen mit Aphasie
Natronseen als Wiege des Lebens: Phosphor als Schlüsselkomponente
Neue Hoffnung gegen resistente Bakterien: Lariocidin entdeckt
KI-Modelle: Lernen aus Texten und ihre Grenzen