Der Verlust von Süßwasser auf den Kontinenten nimmt zu, was massive Auswirkungen auf den Meeresspiegel hat. Eine Studie zeigt, dass 75 Prozent der Weltbevölkerung in Regionen leben, in denen die Wasserreserven schrumpfen, und dass trockene Gebiete schneller austrocknen als feuchte Gebiete feuchter werden. Besonders betroffen sind das Kaspische Meer und der Aralsee, wo der Wasserverlust alarmierende Raten erreicht. Die Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit, sich auf die schrumpfende Süßwasserverfügbarkeit und die Anfälligkeit der Küstenregionen gegenüber dem Meeresspiegelanstieg vorzubereiten.
6-5-8-2-2-Regel: So viele Stunden am Tag sollten wir wirklich sitzen, schlafen, stehen und Sport treiben
Neandertaler-Diät: Maden als mögliche Nahrungsquelle entdeckt
Aktuelle News
Unsichtbare Gefahr: WLAN erkennt und ortet menschliche Körper – ganz ohne Kamera
Moderne Alchemie: Firma will mit Fusion Gold aus Quecksilber herstellen
Krebs durch eincremen? Die Akte Sonnencreme
China exportiert Staatspropaganda mit KI-Modellen
Meilenstein für Quantencomputer: Magische Zustände für fehlerfreies Rechnen
Erstes Quantenbit aus Antimaterie: Physiker manipulieren Antiprotonen
Plattenvertrag für KI-generierte Musik: Smopp Records startet Wettbewerb
247 Millionen Jahre alt: Forschende entdecken wundersames Reptilien-Fossil
Mit 70 Kilometern pro Sekunde zum Zwergplaneten: Forscher planen Rekordflug zu Sedna
Warum Abnehmspritzen nicht bei allen funktionieren