Neueste Forschungen zeigen, dass Menschen, die als „Super-Agers“ gelten, nicht nur eine bemerkenswerte geistige Fitness aufweisen, sondern auch durch starke soziale Bindungen gekennzeichnet sind. Diese Individuen, die 80 Jahre oder älter sind, zeigen in Gedächtnistests Leistungen, die mit denen von 50- bis 69-Jährigen vergleichbar sind. Zudem weisen ihre Gehirne eine dickere Großhirnrinde im anterioren cingulären Cortex auf, was mit kognitiven Funktionen in Verbindung steht. Zwei Strategien zur Vermeidung von Alzheimer-Ablagerungen wurden identifiziert: Resistenz, bei der solche Ablagerungen gar nicht entstehen, und Resilienz, bei der sie keine negativen Auswirkungen auf die kognitive Leistung haben. Diese Erkenntnisse könnten neue Ansätze zur Förderung der Gehirngesundheit im Alter bieten.
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