Eine aktuelle Studie zeigt, dass über ein Drittel der Demenzfälle in Deutschland aufgrund veränderbarer Risikofaktoren verhindert werden könnte, darunter Bluthochdruck und soziale Isolation. Gesundheitsexperten betonen, dass Präventionsmaßnahmen und ein gesünderer Lebensstil entscheidend sind. Diese Erkenntnisse sind besonders relevant angesichts der steigenden Anzahl an Demenzerkrankten in der Gesellschaft. Zukünftige politische Initiativen könnten darauf abzielen, Bildung und Umweltfaktoren zu verbessern, um die Krankheitslast zu reduzieren.
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