Ein Experiment hat nun bestätigt, dass Wasserstoffmoleküle bei extrem tiefen Temperaturen in den exotischen Zustand der „Superfluidität“ übergehen können, was eine 50 Jahre alte Theorie belegt. Die Forscher fanden heraus, dass winzige Wasserstofftröpfchen mit weniger als 20 Molekülen superfluid werden, indem sie die Rotationsbewegung eines Methanmoleküls in diesen Tröpfchen untersuchten, was auf eine reibungsfreie Quantenflüssigkeit hinweist. Diese Ergebnisse stellen einen bedeutenden Fortschritt im Verständnis des Quantenverhaltens molekularer Systeme dar und könnten weitreichende Implikationen für die Physik und Materialwissenschaften haben.
– Quelle: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adu1093
Schweizer Forscher kommen wirksamer Malaria-Impfung näher
Robotaxis: Deutschland bleibt im Rennen um autonomes Fahren zurück
Aktuelle News
Timber Circle: Stonehenge-ähnliche Anlage in Dänemark entdeckt
Halluzinationsverhinderungswerkzeugkasten: KI-Märchen und die Wirklichkeit
Tal der Könige: Verschollenes Grab von Pharao Thutmosis II. gefunden
Kosmologie: Ist das Universum perfekt designt oder nur ein Zufall?
Künstliche Intelligenz erobert Callcenter: Weniger Jobs, aber höhere Gehälter?
Revolutionärer KI-Durchbruch: Superbugs in 48 Stunden entschlüsselt
Erste Wassermoleküle im Universum: Entstehung bereits 100 Millionen Jahre nach dem Urknall?
Genveränderung bringt „Wollhaarmäuse“ hervor: Ein Schritt näher zum Mammut?
Forschung entschlüsselt Eiszeit-Zyklen: Nächste Kaltzeit in 10.000 Jahren?
Spektakuläre Entdeckung: Palast von König Harold II. in Bosham lokalisiert