Ein Experiment hat nun bestätigt, dass Wasserstoffmoleküle bei extrem tiefen Temperaturen in den exotischen Zustand der „Superfluidität“ übergehen können, was eine 50 Jahre alte Theorie belegt. Die Forscher fanden heraus, dass winzige Wasserstofftröpfchen mit weniger als 20 Molekülen superfluid werden, indem sie die Rotationsbewegung eines Methanmoleküls in diesen Tröpfchen untersuchten, was auf eine reibungsfreie Quantenflüssigkeit hinweist. Diese Ergebnisse stellen einen bedeutenden Fortschritt im Verständnis des Quantenverhaltens molekularer Systeme dar und könnten weitreichende Implikationen für die Physik und Materialwissenschaften haben.
– Quelle: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adu1093
Schweizer Forscher kommen wirksamer Malaria-Impfung näher
Robotaxis: Deutschland bleibt im Rennen um autonomes Fahren zurück
Aktuelle News
Einsteins Relativitätstheorie: Neue Erkenntnisse schließen alte Lücken
Schlafmediziner: Tipps für erholsamen Schlaf bei Hitze
Volkswagen und Bosch: Autonomes Fahren für alle
Risiken und Nebenwirkungen der Vollnarkose häufig unterschätzt
Forscher identifizieren bislang unbekanntes Meeresreptil
Gab es doch einen Kometentreffer vor 12.800 Jahren?
Super-Ager: Soziale Kontakte und Gehirnstruktur entscheidend für gesundes Altern
Tunnelknall bei Hochgeschwindigkeitszügen: Neue Lösungen in Sicht
Könnte ein Mangel an Lithium der Auslöser für Alzheimer sein?
Ursache für Massensterben von Seesternen im Pazifik gefunden