Die Entdeckung extrem alter Galaxien durch das James-Webb-Teleskop stellt die bisherigen Vorstellungen über die frühe Galaxienbildung in Frage, da diese Galaxien viel heller sind, als es die aktuellen kosmologischen Modelle vorsehen. Eine neue Studie legt nahe, dass das Licht dieser Galaxien nicht von Sternen, sondern von den Akkretionsscheiben supermassiver Schwarzer Löcher stammt, die Material mit Geschwindigkeiten von über 1000 Kilometern pro Sekunde beschleunigen. Diese Erkenntnisse könnten nicht nur das Rätsel um die Helligkeit der frühen Galaxien lösen, sondern auch auf eine Phase des verborgenen Wachstums Schwarzer Löcher im frühen Universum hinweisen, was unser Verständnis der kosmischen Evolution erheblich erweitern könnte.
Die bekanntesten Millennium-Probleme suchen noch eine Lösung
Noyb klagt gegen X: Datenschutzverletzungen beim KI-Training aufgedeckt
Aktuelle News
Forschungsgruppe zeigt: KI-Modelle können sich selbst vervielfältigen
Astronomen rätseln über geheimnisvolle Objekte am Rand der Milchstraße
Schweizer Forschung stellt Theorien über Planetensysteme in Frage
Zahnseide und Mundhygiene: Ein Schlüssel zur Schlaganfallprävention
Entdeckung einer neuen „Supererde“: HD 20794 d
Wichtige Entdeckung: Gesteinsproben vom Asteroiden Bennu enthalten Bausteine des Lebens
Durchbruch in der KI: Deepseek R1 und ChatGPT o1 zeigen neue Denkfähigkeiten
Astronomie-Überraschung: Supermassive Schwarze Löcher 1.000 Mal schwerer als erwartet
Minitumoren aus Patientenproben: Neue Hoffnung für krebskranke Kinder
Mosa Meat beantragt Zulassung für Laborfleisch-Zutat in der EU