Aktuelle Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass eine gute Mundhygiene das Risiko für Schlaganfälle senken kann. Besonders die regelmäßige Verwendung von Zahnseide spielt dabei eine wichtige Rolle, da schlechte Mundgesundheit mit Herzkreislauferkrankungen in Verbindung steht. Eine über 25 Jahre durchgeführte Untersuchung zeigt, dass Teilnehmer, die regelmäßig Zahnseide verwendeten, signifikant seltener an Parodontitis und Karies litten. Zudem hatten sie ein um 20 Prozent reduziertes Risiko für Schlaganfälle, die durch verstopfte Blutgefäße verursacht wurden. Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Zahnzwischenraumpflege. Die Kombination aus Zähneputzen, Zahnseide und regelmäßigen Zahnarztbesuchen ist entscheidend für die Prävention von Schlaganfällen. Weitere Forschungen sind notwendig, um die genauen Zusammenhänge zu klären.
– Quelle: https://science.orf.at/stories/3228634/
Entdeckung einer neuen „Supererde“: HD 20794 d
Schweizer Forschung stellt Theorien über Planetensysteme in Frage
Aktuelle News
Erste Hinweise auf Exoplaneten bereits 1917 entdeckt
Rückkehr der Schattenwölfe: Gentechnik erweckt ausgestorbene Art
Warum die Zeit im Alter schneller vergeht: Ein Blick auf unsere Wahrnehmung
Neue Theorie zum Fermi-Paradoxon: Warum wir keine Außerirdischen finden
Chinas Roboterrevolution: Unitree und der Aufstieg der Innovation
Physiker erzeugen ersten Zeit-Quasikristall aus angeregtem Diamanten
Forscher erzeugen „heiße“ Schrödingers Katze aus gemischten Zuständen
Chinesischer Mini-Satellit revolutioniert abhörsichere Datenübertragung über 12.000 km
Revolutionäre Solarzellen aus Mondstaub: Ein Schritt zur nachhaltigen Mondbasis
Forscher entwickelt Immunabwehr gegen Zecken: Ein Durchbruch für die Impfstoffforschung