Astronom:innen haben mit dem James-Webb-Weltraumteleskop supermassive Schwarze Löcher entdeckt, deren Masse bis zu 1.000 Mal höher ist als bisher angenommen, was bedeutet, dass sie 10 Prozent der Sternenmasse in ihren Galaxien ausmachen, im Vergleich zu den üblichen 0,01 Prozent. Diese unerwartete Entdeckung könnte neue Erkenntnisse über die Entstehung und Entwicklung von Galaxien liefern, da die hohe Masse der Schwarzen Löcher darauf hindeutet, dass sie in einer gasdichten Umgebung des frühen Universums schnell gewachsen sind. Das Forschungsteam plant, weiterhin nach ähnlichen Galaxien zu suchen, um die Zusammenhänge zwischen der Entstehung von Sternen und supermassiven Schwarzen Löchern besser zu verstehen und die neuen Daten für präzisere 3D-Karten zu nutzen.
Minitumoren aus Patientenproben: Neue Hoffnung für krebskranke Kinder
Durchbruch in der KI: Deepseek R1 und ChatGPT o1 zeigen neue Denkfähigkeiten
Aktuelle News
Einige große Hammerhaie bleiben in den Bahamas statt zu migrieren
Cloudflare entwickelt KI-Labyrinth zur Abwehr unerwünschter Bots
Unerwarteter Sauerstoffnachweis in der frühesten Galaxie
Menschliche Evolution: Zwei Gründerpopulationen für Homo sapiens entdeckt
Astronauten kehren zurück: Alterungsprozess im All sichtbar
Körpergröße: Geschlechterunterschied wächst in wohlhabenden Ländern
Rätselhafte Radiosignale aus dem Weltraum: Entdeckung eines Doppelsternsystems
Unerwartete Galaxienrotation: Hinweise auf ein kosmisches Rätsel
Neue Erkenntnisse zur Synapsenbildung im Gehirn: Ein Durchbruch in der Neurobiologie
Supernovae als mögliche Auslöser für Massenaussterben der Erdgeschichte