Die 1524 von Friedrich Peypus geschaffene Karte der Aztekenhauptstadt ist die älteste europäische Darstellung einer amerikanischen Metropole und bezeugt die Hochkultur der Mexica. Die Karte zeigt eine einzigartige Wasserstadt und ist ein wichtiger kultureller Bezugspunkt, der auch die europäische Wahrnehmung der Neuen Welt prägte. Forschungen legen nahe, dass sie auf verloren gegangenen mexikanischen Stadtplänen basiert und wichtige kosmologische Informationen enthält, die für das Verständnis der präkolumbianischen Zivilisation entscheidend sind. Diese Karte verdeutlicht nicht nur das architektonische Wunder von Tenochtitlán, sondern auch die Komplexität ihrer Zivilisation. Sie bleibt ein unverzichtbares Zeugnis für die Geschichte und Identität Mexikos.
Instinkte prägen unser Verhalten und werden gezielt manipuliert
Aktuelle News
Entdeckung eines supermassereichen Schwarzen Lochs in der Großen Magellanschen Wolke
Humanoide Roboter im Haushalt: Ein Blick in die Zukunft der Robotik
Sensationelle Xenotransplantation: Erste erfolgreiche Schweineleber-Transplantation in China
Quantenforschung: Stehen wir vor der nächsten technologischen Revolution?
Entdeckung in Knossos: Elfenbeinobjekt könnte Schlüssel zur Entzifferung der Minoer-Schrift sein
Rechtsextreme Codes in sozialen Netzwerken: Subtile Botschaften und ihre Gefahren
Entdeckung langer organischer Moleküle auf dem Mars: Hinweise auf mögliche Lebensspuren
Chaos in Menschenmengen: Wissenschaftler entschlüsseln das Verhalten von Fußgängern
Die Suche nach Atlantis: Pastor Spanuths umstrittene Theorie vor Helgoland
Internet vs. Bücher: Medienkonsum gefährdet kognitive Fähigkeiten