Die 1524 von Friedrich Peypus geschaffene Karte der Aztekenhauptstadt ist die älteste europäische Darstellung einer amerikanischen Metropole und bezeugt die Hochkultur der Mexica. Die Karte zeigt eine einzigartige Wasserstadt und ist ein wichtiger kultureller Bezugspunkt, der auch die europäische Wahrnehmung der Neuen Welt prägte. Forschungen legen nahe, dass sie auf verloren gegangenen mexikanischen Stadtplänen basiert und wichtige kosmologische Informationen enthält, die für das Verständnis der präkolumbianischen Zivilisation entscheidend sind. Diese Karte verdeutlicht nicht nur das architektonische Wunder von Tenochtitlán, sondern auch die Komplexität ihrer Zivilisation. Sie bleibt ein unverzichtbares Zeugnis für die Geschichte und Identität Mexikos.
Instinkte prägen unser Verhalten und werden gezielt manipuliert
Aktuelle News
Herculaneum: Rätsel um das verglaste Gehirn eines Vulkanopfers gelöst
Hitze beschleunigt das Altern: Studie zeigt Zusammenhang zwischen Hitzetagen und biologischem Alter
Klimakrise: KI-Studie prognostiziert schnellere Erreichung kritischer Temperaturgrenzen
E-Umstellung in Österreich: Elektrische Lkw und Müllfahrzeuge auf dem Vormarsch
Microsoft präsentiert Majorana-1-Chip: Ein Meilenstein im Quantencomputing
Zukunft des Bauens: Kreislaufwirtschaft und Urban Mining als Schlüssel zur Nachhaltigkeit
Traumerinnerung: Einfluss individueller Faktoren und Schlafmuster
Neuer Mechanismus: Elektronenbewegung auf eine Dimension beschränkt
Mars einst mit Ozeanen und Stränden: Neue Studie enthüllt lebensfreundliche Vergangenheit
Neue Erkenntnisse: Ferrihydrit erklärt die rote Farbe des Mars