Eine aktuelle Studie der Universität Oxford belegt, dass äußere Faktoren wie Lebensstil und Umwelt einen viel größeren Einfluss auf die Lebenserwartung haben als genetische Veranlagungen. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass 17 Prozent des Risikos, früh zu sterben, auf Lebensumstände zurückzuführen sind, während nur zwei Prozent mit Genen in Verbindung stehen. Diese Erkenntnisse unterstreichen die Notwendigkeit, mehr über Prävention nachzudenken und die sozialen Determinanten von Gesundheit zu berücksichtigen, um ein längeres und gesünderes Leben zu fördern.
– Quelle: https://www.nature.com/articles/s41591-024-03483-9
Neue Hoffnung im Kampf gegen Fettleibigkeit
Flamingo-Test: Indikator für Gesundheit und Lebensdauer
Aktuelle News
Universum im Inneren eines Schwarzen Lochs?
Erster Nachweis eines photonischen Windrads aus Licht
So lassen sich Aliens am einfachsten aufspüren
Leistungsfähige Quantennetzwerk-Knoten
EU beschleunigt Pläne für digitalen Euro nach US-Stablecoin-Gesetzen
Solarfarmen im All: Vision oder Zukunft?
Maschinen und Denken: Der Turing-Test im Fokus der KI-Forschung
Projekt Hyperion: Raumschiffe für interstellare Reisen
Abrupteste Überflutung formte das Mittelmeer
Fortschritt in der Robotik: Lernfähiger Roboter meistert komplexe Aufgaben