Neue Genanalysen legen nahe, dass der Homo sapiens aus der Vermischung zweier Gründerpopulationen hervorgegangen ist, die sich vor etwa 1,5 Millionen Jahren trennten und vor 300.000 Jahren wieder vereinigten. Diese Entdeckung, veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Nature“, zeigt, dass 80 Prozent unseres Genoms von einer der beiden Populationen stammen, während die andere entscheidende Gene für die Hirnentwicklung und Immunantwort beisteuerte. Zukünftige Forschungen sind notwendig, um die genauen Ursprünge dieser Populationen zu klären und die komplexe Geschichte der menschlichen Evolution weiter zu entschlüsseln.
– Quelle: https://www.nature.com/articles/s41588-025-02117-1
Astronauten kehren zurück: Alterungsprozess im All sichtbar
Unerwarteter Sauerstoffnachweis in der frühesten Galaxie
Aktuelle News
Wasserstoff wird doch superfluid
Schweizer Forscher kommen wirksamer Malaria-Impfung näher
Lander „Blue Ghost“ hat sanft auf dem Mond aufgesetzt
Johann Jakob Astor: Vom Metzgersohn zum ersten Multimillionär der Welt
Steigender Strombedarf: Herausforderungen und Chancen für die Energiebranche
Die Suche nach außerirdischem Leben: Sind wir allein im Universum?
Herculaneum: Rätsel um das verglaste Gehirn eines Vulkanopfers gelöst
Hitze beschleunigt das Altern: Studie zeigt Zusammenhang zwischen Hitzetagen und biologischem Alter
Klimakrise: KI-Studie prognostiziert schnellere Erreichung kritischer Temperaturgrenzen
E-Umstellung in Österreich: Elektrische Lkw und Müllfahrzeuge auf dem Vormarsch