Eine neue Studie der Penn State University legt nahe, dass intelligentes Leben im Universum möglicherweise häufiger vorkommt als bisher angenommen. Die Forscher argumentieren, dass nicht eine Reihe unwahrscheinlicher evolutionärer Schritte für die Entstehung von intelligentem Leben verantwortlich sind, sondern vielmehr die Umweltbedingungen, die das Leben auf Planeten begünstigen. Diese Erkenntnisse könnten die Suche nach außerirdischem Leben revolutionieren und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ähnliche Zivilisationen in anderen Teilen des Universums existieren.
Millennium-Observatorium: Virtuelle Beobachtungen revolutionieren die Astronomie
Eisbärenfett als umweltfreundliche Alternative zu schädlichen PFAS-Chemikalien
Aktuelle News
Schweizer Astronomen entdecken erdähnlichen Exoplaneten: Neue Hoffnung auf Leben außerhalb unseres Sonnensystems
Zweisprachigkeit beginnt im Mutterleib: Neugeborene zeigen frühere Sprachunterscheidung
Experten warnen: Spritzen gegen Rückenschmerzen oft wirkungslos und riskant
Warum E-Autos nicht die Lösung sind
NASA erhält unerwartete Erkenntnisse: Voyager 1 liefert bahnbrechende Daten aus dem All
Gigantisches KI-System verheißt neue Medizin-Ära
Unterschiedliche Ängste vor KI in Berufen weltweit
Yale-Forschung revolutioniert Behandlung von Gehirntumoren
Neue Studie zu post-vaccination syndrome: Immunologische Muster als Schlüssel zur Diagnose und Behandlung
Aspartam und seine Auswirkungen auf die Blutgefäße