Ein Forschungsteam hat erfolgreich einen Zeit-Quasikristall aus einem angeregten Diamanten hergestellt, dessen Gitterfehlstellen in einem geordneten, aber nicht gleichmäßigen Rhythmus schwingen. Diese neuartige Form der Materie zeigt, dass Quasikristalle nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit existieren können, und eröffnet damit neue Perspektiven für die Erforschung von Symmetriebrüchen in zeitlichen und räumlichen Dimensionen. Die Ergebnisse könnten langfristig praktische Anwendungen in der Quantenmessung und -speicherung ermöglichen und erweitern das Verständnis von nichtgleichgewichtigen Quantenphasen erheblich.
– Quelle: https://journals.aps.org/prx/abstract/10.1103/PhysRevX.15.011055
Forscher erzeugen „heiße“ Schrödingers Katze aus gemischten Zuständen
Chinas Roboterrevolution: Unitree und der Aufstieg der Innovation
Aktuelle News
Entdeckung des Grabes des ersten Königs von Caracol
Jahrhundertealte DNA der Grönlandhunde: Ein Erbe in Gefahr
Lebenserwartung steigt, aber Herausforderungen bleiben
Peter Jackson plant Wiederbelebung des Moa – Kritik an Gen-Experimenten
Katzen bringen lebendige Mäuse nach Hause – kein Geschenk, sondern eine Lektion
Massereichste Schwarze Löcher beim Verschmelzen ertappt
Polioviren im Abwasser: Alarmzeichen für Kinderlähmung in Deutschland
30 Jahre MP3: Die Revolution der Musikübertragung
Älteste DNA aus dem alten Ägypten: Ein Töpfer mit Arthritis
Wiederentdeckung der Kernfusion: Ruhligs bahnbrechende Forschung von 1938 neu bewertet