Ein Forschungsteam hat erfolgreich einen Zeit-Quasikristall aus einem angeregten Diamanten hergestellt, dessen Gitterfehlstellen in einem geordneten, aber nicht gleichmäßigen Rhythmus schwingen. Diese neuartige Form der Materie zeigt, dass Quasikristalle nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit existieren können, und eröffnet damit neue Perspektiven für die Erforschung von Symmetriebrüchen in zeitlichen und räumlichen Dimensionen. Die Ergebnisse könnten langfristig praktische Anwendungen in der Quantenmessung und -speicherung ermöglichen und erweitern das Verständnis von nichtgleichgewichtigen Quantenphasen erheblich.
– Quelle: https://journals.aps.org/prx/abstract/10.1103/PhysRevX.15.011055
Forscher erzeugen „heiße“ Schrödingers Katze aus gemischten Zuständen
Chinas Roboterrevolution: Unitree und der Aufstieg der Innovation
Aktuelle News
Hinweise auf einen neunten Planeten im Sonnensystem verdichten sich
Axolotl: Schlüssel zur Regeneration von Gliedmaßen entdeckt
Durchbruch in der Krebsforschung: Chemiker synthetisieren potenzielles Antikrebsmittel
Erste Hinweise auf Exoplaneten bereits 1917 entdeckt
Rückkehr der Schattenwölfe: Gentechnik erweckt ausgestorbene Art
Warum die Zeit im Alter schneller vergeht: Ein Blick auf unsere Wahrnehmung
Neue Theorie zum Fermi-Paradoxon: Warum wir keine Außerirdischen finden
Chinas Roboterrevolution: Unitree und der Aufstieg der Innovation
Physiker erzeugen ersten Zeit-Quasikristall aus angeregtem Diamanten
Forscher erzeugen „heiße“ Schrödingers Katze aus gemischten Zuständen