Vor 25 Jahren sorgte der Fund eines Kinderskeletts aus der Altsteinzeit im Lapedo-Tal in Portugal für einen erbitterten Streit unter Forschern über die Möglichkeit der Fortpflanzung zwischen modernen Menschen und Neandertalern. Die Entdeckung des sogenannten Lapedo-Kindes, das sowohl Merkmale von Homo sapiens als auch von Homo neanderthalensis aufwies, stellte die damalige Annahme in Frage, dass diese beiden Gruppen nicht fruchtbar miteinander zeugen konnten. Neueste genetische Analysen belegen nun, dass moderne Menschen bis zu vier Prozent Neandertaler-DNA in ihrem Erbgut tragen, was darauf hindeutet, dass die Vermischung zwischen den Arten nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich war.
– Quelle: https://science.orf.at/stories/3229221/
Deutsche Forscher entschlüsseln Schwarmintelligenz von 50 Millionen Heuschrecken
Neuer Impfstoff schützt langanhaltend vor Covid-19 & Grippe
Aktuelle News
Lebensstil über Gene: Einfluss auf die Lebenserwartung
Neue Hoffnung im Kampf gegen Fettleibigkeit
Neuer Impfstoff schützt langanhaltend vor Covid-19 & Grippe
Sex mit Neandertalern: Rückblick auf einen Skandal
Deutsche Forscher entschlüsseln Schwarmintelligenz von 50 Millionen Heuschrecken
DeepSeek und Co scheitern am „Last Exam“
Dauer ist relevanter: Wassertemperatur beim Händewaschen ist egal
3D-Drucker: Kühlende thermoelektrische Materialien sind leistungsstark und nachhaltig
Französische Patisserie aus dem 3D-Drucker
Warum sehen wir überall Gesichter?